Wer nach Lugners Frauen Spitznamen sucht, stößt schnell auf eine ungewöhnliche Besonderheit im Liebesleben des österreichischen Bauunternehmers Richard Lugner: Viele seiner Partnerinnen waren in der Öffentlichkeit weniger unter ihrem bürgerlichen Namen als unter einem Tiernamen bekannt. „Mausi“, „Bambi“, „Katzi“, „Kolibri“, „Spatzi“ oder „Bienchen“ wurden zu festen Bestandteilen der österreichischen Society-Geschichte.
Doch hinter dieser kuriosen Namensgebung steckt mehr als eine Sammlung lustiger Kosenamen. Die Spitznamen begleiteten Beziehungen, Hochzeiten, Fernsehauftritte und öffentliche Veranstaltungen – und wurden teilweise sogar zu einer Art Marke. Gleichzeitig waren nicht alle betroffenen Frauen mit dieser Tradition glücklich. Besonders interessant ist deshalb die Frage, warum Richard Lugner seinen Partnerinnen überhaupt Tiernamen gab und welche Frauen hinter den Namen steckten.
Dieser Überblick ordnet die bekanntesten Lugner-Frauen chronologisch ein, erklärt ihre Spitznamen und zeigt, welche Namen tatsächlich zu welchen Personen gehörten. Dabei ist auch wichtig: Nicht jede Frau in Lugners Leben erhielt einen Tiernamen, und nicht jede Beziehung war eine Ehe.
Wer waren Lugners Frauen?
Richard Lugner war insgesamt sechsmal verheiratet. Seine letzte Ehe schloss er 2024 mit Simone Reiländer, die er „Bienchen“ nannte. Daneben hatte er zahlreiche weitere, teils deutlich kürzere Beziehungen.
Seine ersten drei Ehefrauen waren nicht Teil der später berühmt gewordenen Tiernamen-Tradition. Erst mit Christina Haidinger, später Christina Lugner, wurde ein solcher Spitzname zu einem festen Bestandteil seiner öffentlichen Darstellung.
Eine vereinfachte Übersicht der bekanntesten Namen sieht so aus:
| Frau/Partnerin | Spitzname | Zeitraum bzw. Einordnung |
|---|---|---|
| Christina Lugner | Mausi | 1990–2007, verheiratet |
| Bettina Kofler | Hasi | 2008 |
| Sonja Schönanger | Käfer | 2008–2009 |
| Nina Bruckner | Bambi | 2009 |
| Anastasia Sokol | Katzi | 2009–2013 |
| Bahati Venus | Kolibri | 2013–2014 |
| Cathy Schmitz | Spatzi | 2014–2016, verheiratet |
| Andrea | Goldfisch | 2017 |
| Karin Karrer | Zebra | 2017–2020 |
| Moni Kulig | Rehlein | 2019 |
| Daniela Ried-Kennedy | Babyelefant | 2021 |
| Lydia Kelovitz | Wildsau | 2021 |
| Irina Jovanka | Schmetterling | 2022 |
| Elisabeth Schmidt | Täubchen | 2022/23 |
| Simone Reiländer | Bienchen | ab 2021, verheiratet 2024 |
Die Aufstellung zeigt bereits eine wichtige Besonderheit: „Lugners Frauen“ und „Lugners Ehefrauen“ sind nicht dasselbe. Zu seinen sechs Ehefrauen gehörten nur einige der Frauen, die durch die Tiernamen bekannt wurden.
„Mausi“ – Christina Lugner
Christina Lugner, geborene Haidinger, war die erste große Partnerin, bei der der Tiername zum öffentlichen Markenzeichen wurde.
Richard Lugner und Christina waren ab 1990 ein Paar und heirateten am 13. Juli 1991. Ihre Ehe dauerte bis August 2007. Gemeinsam haben sie eine Tochter, Jacqueline.
Der Name „Mausi“ war dabei weit mehr als ein privater Kosename. Er wurde mit Christina Lugner so stark verbunden, dass sie in der Öffentlichkeit dauerhaft als „Mausi Lugner“ bekannt war.
Besonders ungewöhnlich: Der Spitzname wurde sogar geschäftlich verwendet. Der Gastronomiebereich der Lugner City wurde zeitweise „Mausi Markt“ genannt. Damit zeigt sich, wie eng Lugners Privatleben, Medienpräsenz und Selbstvermarktung miteinander verbunden waren.
Warum „Mausi“ so wichtig wurde
Im Rückblick ist „Mausi“ wahrscheinlich der entscheidende Name für die gesamte spätere Spitznamen-Tradition. Nach Christina folgten weitere Tiernamen – und irgendwann wurde die Namensgebung selbst zu einem wiedererkennbaren Bestandteil von Lugners öffentlicher Persönlichkeit.
„Hasi“ – Bettina Kofler
Nach der Scheidung von Christina Lugner folgte Bettina Kofler, die den Spitznamen „Hasi“ erhielt.
Ihre Beziehung zu Lugner entstand im Umfeld einer von ATV begleiteten Suche nach einer neuen Partnerin. Kofler wurde dadurch selbst Teil der medialen Inszenierung rund um Lugners Privatleben. 2008 trat sie unter anderem mit ihm beim Wiener Opernball auf. Die Beziehung hielt jedoch nicht lange.
„Hasi“ ist dabei ein klassischer deutschsprachiger Kosename. Im Vergleich zu späteren Bezeichnungen wie „Wildsau“ oder „Babyelefant“ wirkt er besonders harmlos und traditionell.
„Käfer“ – Sonja Schönanger
Sonja Schönanger wurde von Lugner „Käfer“ genannt. Die Beziehung dauerte von 2008 bis 2009.
Interessant ist hier, dass die Verbindung nicht einfach mit dem Ende der Beziehung verschwand. Lugner und Schönanger blieben später freundschaftlich verbunden, und sie begleitete ihn auch noch Jahre später bei Veranstaltungen. Schönanger starb 2023 im Alter von 59 Jahren.
Das ist ein gutes Beispiel dafür, warum man die Spitznamen nicht automatisch mit einer bestimmten Beziehungskrise oder einem rein medialen Zweck gleichsetzen sollte. Die persönlichen Beziehungen zwischen Lugner und seinen ehemaligen Partnerinnen entwickelten sich nach den Trennungen sehr unterschiedlich.
„Bambi“ – Nina Bruckner
Nina Bruckner war 2009 für einige Monate mit Richard Lugner zusammen und erhielt den Namen „Bambi“.
Warum genau dieser Name gewählt wurde, ist nicht eindeutig dokumentiert. In der Berichterstattung wird unter anderem über ihre rehbraunen Augen als mögliche Erklärung spekuliert. Sicher ist vor allem, dass die Beziehung kurz war und – wie mehrere andere Lugner-Beziehungen – öffentlich begleitet wurde.
Gerade bei solchen Spitznamen sollte man deshalb zwischen belegter Erklärung und späterer Vermutung unterscheiden. Das wird bei der Recherche über Lugners Frauen häufig übersehen.
„Katzi“ – Anastasia Sokol
Eine der bekanntesten Lugner-Partnerinnen war Anastasia Sokol, die den Spitznamen „Katzi“ bekam.
Die Beziehung dauerte ungefähr von 2009 bis 2013 und war damit deutlich länger als einige der vorherigen Verbindungen. „Katzi“ wurde zu einem bekannten Namen in der österreichischen Boulevard- und Society-Berichterstattung.
Der Name gehört zu den besonders markanten Beispielen für Lugners System: Aus dem bürgerlichen Namen verschwand die Person medial nicht, aber der Tiername wurde zu einer Art zweiter Identität.
„Kolibri“ – Bahati Venus
Bahati Venus wurde von Lugner „Kolibri“ genannt und war von 2013 bis 2014 mit ihm liiert.
Hier gibt es sogar eine konkrete Aussage Lugners zur Entstehung des Spitznamens: Er erklärte, ein Zahnarzt habe ihm vorgeschlagen, seine neue Freundin „Kolibri“ zu nennen. Lugner betonte außerdem, dass die Tiernamen seiner Ansicht nach liebevoll und respektvoll gemeint gewesen seien.
Gerade „Kolibri“ ist ein wichtiger Name, wenn man verstehen möchte, dass die Spitznamen nicht ausschließlich spontan entstanden. Es gab offenbar auch Vorschläge von außen und eine gewisse bewusste Inszenierung.
Bahati Venus selbst bewertete die Tradition allerdings kritischer. Sie äußerte die Ansicht, dass ein Spitzname anstelle des richtigen Namens eine Frau auch auf eine Rolle reduzieren könne.
Das ist eine der interessantesten Spannungen rund um die Lugner-Spitznamen: Für Lugner konnten sie liebevolle Kosenamen sein, während manche seiner Partnerinnen darin eine Form der Reduzierung sahen.
„Spatzi“ – Cathy Schmitz
2014 heiratete Richard Lugner Cathy Schmitz, die er „Spatzi“ nannte.
Die Hochzeit fand am 13. September 2014 im Wiener Schloss Schönbrunn statt. Das Paar trennte sich später und wurde 2016 geschieden.
„Spatzi“ gehört bis heute zu den bekanntesten Lugner-Spitznamen. Schon vor der Hochzeit wurde der Name in der Öffentlichkeit verwendet und entwickelte sich schnell zu einem festen Bestandteil der Berichterstattung.
Im Vergleich zu „Kolibri“ oder „Bambi“ war „Spatzi“ außerdem ein sehr alltagssprachlicher Kosename. Genau das machte ihn medial leicht verständlich und wiedererkennbar.
„Goldfisch“, „Zebra“ und „Rehlein“
Nach der Ehe mit Cathy Schmitz setzte sich Lugners Tradition fort.
Eine spätere Partnerin wurde als „Goldfisch“ bezeichnet. Außerdem war Karin Karrer als „Zebra“ bekannt. Moni Kulig erhielt den Namen „Rehlein“.
Diese Namen sind heute weniger bekannt als Mausi oder Spatzi. Das liegt auch daran, dass nicht alle späteren Beziehungen dieselbe mediale Aufmerksamkeit erhielten.
Ein wichtiger Recherche-Tipp ist deshalb: Wer nach „allen Lugner-Frauen“ sucht, sollte nicht nur nach den berühmtesten Ehefrauen suchen. In älteren und späteren Berichten tauchen zusätzliche Partnerinnen auf, deren Namen in den großen Rückblicken teilweise fehlen.
„Babyelefant“ und „Wildsau“
2021 wurden weitere ungewöhnliche Namen öffentlich bekannt.
Daniela Ried-Kennedy wurde als „Babyelefant“ bezeichnet. Lydia Kelovitz erhielt den Spitznamen „Wildsau“.
Gerade „Wildsau“ zeigt, wie breit Lugners Tiernamen gefasst waren. Nicht jeder Name klingt auf den ersten Blick wie ein klassischer Kosename.
Das führt zu einer häufigen Fehlinterpretation: Man sollte aus dem Tiernamen allein nicht automatisch auf die persönliche Bedeutung schließen. Lugner selbst erklärte ausdrücklich, dass seine Tiernamen nicht beleidigend gemeint gewesen seien.
„Schmetterling“ und „Täubchen“
Zu den späteren Namen gehören „Schmetterling“ für Irina Jovanka und „Täubchen“ für Elisabeth Schmidt. Diese Beziehungen erhielten im Vergleich zu „Mausi“, „Spatzi“ oder „Bienchen“ weniger langfristige öffentliche Aufmerksamkeit.
Damit lässt sich eine interessante Entwicklung beobachten: Je weiter man sich vom Höhepunkt von Lugners Reality-TV- und Society-Präsenz entfernt, desto weniger dauerhaft bleiben manche Spitznamen im kollektiven Gedächtnis.
„Bienchen“ – Simone Reiländer
Die letzte und wohl bekannteste späte Namensgebung war „Bienchen“ für Simone Reiländer.
Lugner und Reiländer waren bereits seit 2021 miteinander verbunden, trennten sich zwischenzeitlich und fanden später wieder zusammen. Am 1. Juni 2024 heirateten sie in Wien. Damit wurde Simone zu Lugners sechster Ehefrau.
Richard Lugner starb am 12. August 2024 im Alter von 91 Jahren. Seine Ehe mit Simone bestand zu diesem Zeitpunkt erst wenige Monate.
„Bienchen“ war damit der letzte Tiername, den Lugner einer Ehefrau gab.
Ein Detail, das leicht übersehen wird
Auch Richard Lugner selbst blieb von der Spitznamen-Tradition nicht vollständig ausgenommen. Nach späteren Berichten erhielt auch er von Simone einen tierischen Namen. Das zeigt, dass die Spitznamen zumindest in dieser Beziehung nicht ausschließlich als Bezeichnung für die Frauen gedacht waren.
Warum gab Richard Lugner seinen Frauen Tiernamen?
Eine einzige Erklärung reicht dafür wahrscheinlich nicht aus.
Es lassen sich mindestens drei Ebenen unterscheiden:
1. Private Kosenamen
Einige Namen dürften tatsächlich als persönliche Kosenamen gedacht gewesen sein. Lugner selbst sagte, die Bezeichnungen seien liebevoll und respektvoll gemeint gewesen.
2. Wiedererkennungswert
In der Welt von Boulevard, Fernsehen und Opernball waren kurze Namen äußerst praktisch. „Mausi“, „Spatzi“ oder „Kolibri“ sind leichter wiederzuerkennen als vollständige Namen, insbesondere wenn ständig neue Begleiterinnen an Lugners Seite auftauchten.
3. Teil der Selbstvermarktung
Der vielleicht wichtigste Punkt ist die Verbindung zwischen Privatleben und öffentlicher Marke. Richard Lugner war nicht nur Bauunternehmer, sondern auch eine Medienfigur. Seine Beziehungen waren häufig Teil der öffentlichen Aufmerksamkeit. Die Spitznamen machten aus den jeweiligen Partnerinnen klar erkennbare Figuren innerhalb dieser Geschichte.
Waren alle Lugner-Frauen verheiratet?
Nein.
Das ist einer der häufigsten Fehler bei Suchanfragen zu „Spitznamen von Lugners Frauen“. Einige Frauen waren Ehefrauen, andere Lebensgefährtinnen oder kurzfristige Partnerinnen.
Die sechs Ehen bestanden – in chronologischer Reihenfolge – mit Christine Lugner, Cornelia, Susanne Dietrich, Christina Lugner, Cathy Schmitz und Simone Reiländer. Die Tiernamen tauchen vor allem bei den späteren Beziehungen auf.
Wer also nach „Lugners Ehefrauen und Spitznamen“ sucht, sollte die beiden Kategorien nicht einfach gleichsetzen.
Drei ungewöhnliche Erkenntnisse über Lugners Spitznamen
Der Spitzname „Mausi“ war wirtschaftlich verwertbar
Bei Christina Lugner ging der Name über den privaten Bereich hinaus. Die Bezeichnung „Mausi Markt“ zeigt, wie ein persönlicher Kosename in eine kommerzielle Marke überführt werden konnte.
Nicht jeder Tiername war positiv gemeint – oder positiv empfunden
Lugner bezeichnete seine Namen als liebevoll. Gleichzeitig äußerte Bahati Venus deutliche Kritik daran und empfand die Verwendung eines Spitznamens teilweise als Herabsetzung.
Das macht die Geschichte differenzierter, als es eine einfache Liste von Kosenamen vermuten lässt.
Die Tiernamen waren eine Art Erzählstruktur
Rückblickend bilden „Mausi“, „Hasi“, „Käfer“, „Bambi“, „Katzi“, „Kolibri“, „Spatzi“ und „Bienchen“ fast eine eigene Chronologie von Lugners öffentlichem Liebesleben.
Das erklärt auch, warum die Namen bis heute so stark mit seiner Person verbunden sind: Sie machten wechselnde Beziehungen für das Publikum leichter unterscheidbar.
Häufige Fragen zu Lugners Frauen und Spitznamen
Wie hießen Lugners Frauen mit Spitznamen?
Zu den bekanntesten gehören Mausi, Hasi, Käfer, Bambi, Katzi, Kolibri, Spatzi, Goldfisch, Zebra, Rehlein, Babyelefant, Wildsau, Schmetterling, Täubchen und Bienchen. Nicht alle diese Frauen waren Ehefrauen; einige waren Partnerinnen aus kürzeren Beziehungen.
Wer war Lugners „Mausi“?
„Mausi“ war Christina Lugner, geborene Haidinger. Sie war von 1990 bis 2007 mit Richard Lugner zusammen und von 1991 bis 2007 mit ihm verheiratet. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter, Jacqueline.
Wer war „Spatzi“ bei Richard Lugner?
„Spatzi“ war Cathy Schmitz, Lugners fünfte Ehefrau. Die beiden heirateten 2014 und ließen sich 2016 wieder scheiden. Ihr Spitzname gehört zu den bekanntesten aus Lugners späterem Liebesleben.
Warum nannte Richard Lugner seine Frauen nach Tieren?
Lugner selbst erklärte, dass die Tiernamen liebevoll und nicht beleidigend gemeint gewesen seien. Bei „Kolibri“ berichtete er außerdem, dass der konkrete Name von einem Zahnarzt vorgeschlagen worden sei. Gleichzeitig empfanden nicht alle Partnerinnen die Tradition positiv.
Wer war Lugners „Bienchen“?
„Bienchen“ war Simone Reiländer, seine sechste und letzte Ehefrau. Das Paar heiratete am 1. Juni 2024 in Wien. Richard Lugner starb am 12. August 2024 im Alter von 91 Jahren.
Wie viele Frauen hatte Richard Lugner?
Eine exakte Zahl aller Partnerinnen lässt sich nicht seriös aus den öffentlich bekannten Quellen ableiten, weil neben sechs Ehen zahlreiche weitere Beziehungen und Begleiterinnen dokumentiert sind. Sicher ist jedoch, dass deutlich mehr Frauen als seine sechs Ehefrauen mit einem Lugner-Tiernamen in Verbindung gebracht wurden.
Fazit
Die Lugners Frauen Spitznamen sind heute ein ungewöhnlicher Teil der österreichischen Promi-Geschichte. Von Christina „Mausi“ Lugner über Bahati „Kolibri“ Venus und Cathy „Spatzi“ Schmitz bis zu Simone „Bienchen“ Reiländer ziehen sich die Tiernamen über Jahrzehnte durch Richard Lugners öffentliches Leben.
Dabei lohnt sich ein genauerer Blick: Die Namen waren gleichzeitig Kosenamen, Medienetiketten und teilweise Elemente von Lugners Selbstvermarktung. Einige Frauen standen ihnen positiv gegenüber, andere sahen die Bezeichnungen kritischer.
Wer die Spitznamen verstehen möchte, sollte deshalb nicht nur fragen, „Wie hieß diese Frau?“, sondern auch, welche Rolle sie in Lugners Leben und in der öffentlichen Inszenierung seiner Person spielte. Genau darin liegt der eigentliche Grund, warum „Mausi“, „Bambi“, „Spatzi“ oder „Bienchen“ bis heute bekannter sind als manche bürgerlichen Namen dahinter.




